Ping Pong – Lisa Pahlke & Matthias Lehmann
Als Folge eines seit drei Jahren andauernden gemeinsamen
Arbeitsprozesses der beiden Künstler*innen Lisa Pahlke und Matthias Lehmann, der sich mit den materiellen und statischen Eigenschaften von Papier und dessen visuellen Möglichkeiten der Bemalung auseinandersetzt, werden wie in einem PING-PONG-Spiel die Ergebnisse dieses Dialoges sichtbar und erlebbar. Dabei tauschen sie mitunter die gewohnten Rollen und Perspektiven. Der, der sonst baut und konstruiert wird fiktiv zum Zeichnenden und die, die sonst zeichnet, greift in Vorgänge des Konstruierens und Bauens ein. So entstehen in diesem Ablauf einzelne Arbeiten, serielle Folgen oder raumbezogene Gebilde aus Papier.

