Enisas Tagebuch. Mobiles Theaterstück zum Thema Asyl: sozial-politische-, ethische- und Menschenrechtsbildung
Das Stück „Enisas Tagebuch“ ist als szenische Lesung angelegt und erzählt in Tagebuchform aus der Sicht des 10jähriges Mädchens Enisa die authentische Geschichte einer Roma-Familie, die vor Krieg und Pogromen aus dem Kosovo nach DE flüchtet und unter dramatischen Umständen wieder abgeschoben wird. Videoeinspielungen illustrieren die einzelnen Szenen.
Nach der Vorstellung können die Schüler noch mit den Schauspielern und untereinander diskutieren.
Schüler/Schülerinnen, Lehrkräfte, päd. Assistenz: Das Stück ist für Jugendliche ab der siebten/achten Jahrgangsstufe sinnvoll, also etwa ab 13/14 Jahren. Es eignet sich prinzipiell für alle Schularten.


