Engelbert Hilbich 1923-2011
Ein Maler der Stille – so könnte man Engelbert Hilbich mit wenigen Worten charakterisieren. Einige wenige, ausgesuchte Sujets – Landschaften, Naturformen und Stilleben – kennzeichnen leitmotivisch das Werk, daneben noch Porträts von Personen der regionalen Zeitgeschichte sowie aus dem Familien- und Freundeskreis.
Engelbert Hilbichs Zugang zur Malerei war kontemplativer Natur. Nicht die große künstlerische Geste, sondern die stille Zwiesprache mit den Dingen bestimmt ein künstlerisches Werk, das seine entscheidende Prägung in den fünfziger und sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfahren hat, wie Formvokabular und Farbpalette erweisen.
Veranstaltungort: Stadtresidenz

