Frank Grischek
Humor, gewürzt mit Ironie und virtuosen Akkordeonspiel, so skizziert Grischek das Bild einer Gesellschaft. Zum Schluss erzählt Frank Grischek aus seinem Leben mit dem Akkordeon, das viele ungeahnte Vorteile bietet. «Es verdeckt meine ungünstige Frontseite, stellen Sie sich mal vor, ich würde Querflöte spielen!» Seine beissende Selbstironie ist köstlich, allerdings verblasst sie neben dem, was der Mann auf seinem Instrument bietet. Einen Abend lang hat das Publikum gelacht, doch als Frank Grischek seine Fuge von Händel spielt, da herrscht Ruhe und alle hören gebannt zu.”
Dem Publikum erlaubt der Künstler einen tiefen Blick in die Seelenlandschaft eines Akkordeonspielers, begleitet von hochvirtuosen Klängen auf der Quetschkommode, dem Schifferklavier und Jammerbalg.

