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  • Das Neue Theater in Pilsen – das größte Ereignis der postrevolutionären Theaterära

Veröffentlicht am 03. September 2014 Aktuelles

Das Neue Theater in Pilsen – das größte Ereignis der postrevolutionären Theaterära

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So wird von der Eröffnung des Neuen Theaters am Dienstag in Pilsen gesprochen. Von der Eröffnung eines Gebäudes für 880 Millionen Kronen, das in den vergangenen Jahren die Gemüter erhitzt hat. Nicht nur wegen seines Aussehens, sondern auch wegen des Preises, dem Namen, sowie Problemen, die sich während des Baus herausstellten. Das erste Theater, das in der Tschechischen Republik nach 1989 gebaut wurde, präsentierte sich am Dienstag ausgewählten Gästen mit Klassik - der Oper "Die verkaufte Braut" von Smetana. 

Über die Notwendigkeit eines Theaterneubaus wurde in Pilsen seit Jahrzehnten gesprochen, zumal das Kammertheater in der Prokopova ulice eigentlich nur ein Provisorium war, das ursprünglich als Kino gebaut worden war. Eine klarere Form nahm das Theater im Jahr 2008 an, als die ArchitektInnen benannt wurden. Zu diesem Zeitpunkt wurde mit Kosten in Höhe von ca. 300 Millionen Kronen gerechnet, der Betrag hat sich seither allerdings nach und nach auf das heute Dreifache erhöht.

Die Bauarbeiten begannen im Mai 2012 und etwa zu dieser Zeit setzte die Diskussion um den Namen des neuen Theaters ein. Zur Debatte stand Miroslav Horníček Theater, am meisten Zustimmung fand der Name Václav Havel Theater. Gegen diesen Namen erhob sich allerdings in der Öffentlichkeit Protest, so dass im Januar dieses Jahres schließlich definitiv entschieden wurde, dass das Theater den neutralen Namen Neues Theater tragen sollte.

Der feierlichen Eröffnung des Theaters ging eine Vendelín-Prozession, bestehend aus SängerInnen, SchauspielerInnen, ArtistInnen und TänzerInnen, voran, die am Nachmittag durch das Zentrum Pilsens zog, um die diesjährige Kultursaison einzuläuten und auf den historischen Augenblick der Eröffnung des Neuen Theaters aufmerksam zu machen. Der Umzug, der etwa 500 Teilnehmende umfasste, nahm im Park  Křižíkové sady seinen Ausgang und zog Hunderte PassantInnen in seinen Bann.

Die Prozession steuerte über die Dřevěna ulice den Platz der Republik an, wo der Oberbürgermeister Martin Baxa den Theaterschaffenden eine erfolgreiche Saison wünschte und zum Schluss das Relief Vendelín Budils küsste, das die Theaterleute an einer Stange befestigt hatten. Budil hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts maßgeblichen Anteil am Aufstieg des Pilsner Theaters, weshalb auch der Umzug der KünstlerInnen seinen Namen trägt.

Die Einladung zur Festvorstellung der verkauften Braut nahmen die Schauspielerin Dagmar Havlová, der Kulturminister Daniel Herman sowie der ehemalige Direktor des J. K. Tyl Theaters Jan Burian, der heute das Nationaltheater in Prag leitet, an. Live übertragen wurde die Vorstellung ab 20 Uhr von dem Programm ČT Art und konnte auf einer Großleinwand im Kultuhaus Peklo verfolgt werden.

Quelle:
http://plzensky.denik.cz
http://plzen.idnes.cz

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