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  • “Jan Hus – Worte wie Flammen” auf der Freilichtbühne Bärnau am 13.06.14

Veröffentlicht am 17. Juni 2014 Aktuelles

“Jan Hus – Worte wie Flammen” auf der Freilichtbühne Bärnau am 13.06.14

12+

In einer bewegenden Premiere präsentierten die Bayerisch-Böhmischen Festspiele Bärnau / Tachov am 13.06.14 auf der Freilichtbühne in Bärnau das Theaterstück "Jan Hus – Worte wie Flammen". Nächstes Jahr jährt sich zum 600. Mal der Tod des böhmischen Reformators Jan Hus am Scheiterhaufen beim Konzil in Konstanz im Jahr 1415. Sein Weg zum Konzil führte ihn von Prag auf der Goldenen Straße über Tachau und Bärnau nach Konstanz. Dieser historische Hintergrund war der Anlass für den Vorsitzenden des Festspielvereins, Alfred Wolf, und seinen Theaterbegeisterten beiderseits der Grenze, das Thema in einem zweisprachigen Stück zu inszenieren. 

In Andreas Arneth aus Weilheim fand der Festspielverein einen Autor, der das schwierige Thema in einem tiefgehenden, von starken Dialogen beherrschten Text fasste. Regisseurin Yvonne Brosch aus München brachte das Werk mit 70 deutschen und tschechischen Laiendarstellern in einer geschickten Dramaturgie auf die Bühne. Ihr gelang es, die beiden Sprachen bei den Schauspielern so zu verbinden, dass kein Eindruck von Wiederholung entstand.  

“Jan Hus – Worte wie Flammen” ist ein außergewöhnliches Stück über den Reformator, aber kein Historienspiel. Vielmehr geht es um den Menschen Jan Hus. “Er war sicher ein Prinzipienreiter, tiefgläubig, hatte ein starkes Gerechtigkeitsbedürfnis, insistierte bis zur Penetranz und konnte damit den Leuten ganz schön auf die Nerven gehen. Auf der anderen Seite war er ängstlich, feinsinnig, ironisch, aber auch humorvoll.” So die Einschätzung von Autor Andreas Arneth nach seinen intensiven Studien der Figur Jan Hus. Er wollte keine Verklärung der Person schaffen, sondern sie vielmehr in ihren Brüchen darstellen. Ein Novum dieser Inszenierung ist, dass Hus auf der Bühne zweimal steht. Einer ist der starke, der andere leidet. In vielen Schriften und vor allem in seinen Briefen ging deutlich hervor, dass Hus eine Persönlichkeit mit Stärken und Schwächen – wie ein normaler Mensch gewesen sei. Immer, wenn es um elementare Entscheidungen auf seinem Weg ging, bezog sie Andreas Arneth ins Stück ein.  

Die glänzende Leistung des großen bayerisch-tschechischen Ensembles, ein bestechendes Regiekonzept und eine beeindruckende Kulisse erleichterten den Zuschauern den Einstieg in dieses schwierige Thema aus den finstersten Tagen der Kirchengeschichte.  

“Jan Hus – Worte wie Flammen” wird auf der Freilichtbühne in Bärnau nochmals am 27. und 28. Juni aufgeführt. Am 4. und 5. Juli gastiert das Freilichtspiel im Museumsgarten in Tachov.

Zur Videoreportage: http://www.otv.de/mediathek/tag/jan-hus-worte-wie-flammen/#.U6Aq3tIW1rw 

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